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       Gesundheitstipps
 
       (c) Hp Holger Herzog. Die Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken ist nicht erlaubt
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       Gesundheitstipps ersetzen nicht die Untersuchung bzw. die Behandlung durch einen
Heilpraktiker oder durch  

       einen Arzt! Die richtige Diagnose ist generell die Basis einer erfolgreichen Therapie! Bitte begeben Sie sich

       daher wenn nötig in die Behandlung eines erfahrenen Therapeuten!

 

       Gesunde Ernährung, genügend Bewegung, ausreichend Schlaf und ein positives Umfeld erleichtern die Arbeit

       Ihres Therapeuten und verbessern Ihr Wohlbefinden!

 

 


        Inhalt:
 
        - Grippe / Influenza
 
        - Ängste und Depressionen
 
        - Gesunde Ernährung
 
        - Kopfschmerzen und Migräne
 
        - Kinderkrankheiten
 
        - Diabetes
 
        - Darmsanierung
 
        - Rückenschmerzen
 
        - Blasenentzündung
 
        - Gefährliche Insektenstiche
 
        - Krebserkrankungen
 


 
Grippe / Influenza
 
Ich rate Ihnen, Ihr Immunsystem mit folgenden Mitteln zu stärken, damit Sie sich nicht so leicht mit Grippe Viren anstecken oder falls doch, damit Sie möglichst schnell wieder fit sind. Am besten nehmen Sie auch dann abwehrsteigernde Mittel, wenn Sie bereits gegen Grippe geimpft sind, um Ihr Immunsystem zu optimieren:
Echinacea Präparate (nur bei Kindern über 6 Jahre und Erwachsenen anzuwenden, z.B. als Saft aus dem Reformhaus oder als Tinktur aus der Apotheke - zu Beginn möglichst hoch dosiert) wirken aktivierend auf die Abwehrkräfte. Die Echinacea-Pflanze stärkt die Aktivität bestimmter weißer Blutkörperchen, nämlich der neutrophilen Granulozyten, die für die erste Immunreaktion verantwortlich sind.
Alternativ können auch Umckaloabo Tropfen genommen werden, auch Kleinkinder vertragen diese gut, Dosierung je nach Alter, siehe Packungsbeilage (bitte nicht anwenden bei Blutgerinnungsstörungen).
Gleichzeitig sollte am besten Vitamin C + Zink eingenommen werden, (diese sind zusammen mit anderen Vitaminen und Eiweißen wichtige Bausteine für Immunzellen und Antikörper und unterstützen somit das Immunsystem beim Aufbau seiner Bestandteile).
Gesunde ausgewogene Ernährung (viel frisches Obst und Gemüse) ist auch sehr wichtig, denn ein Mangel an frischen Vitaminen schwächt die Abwehrkräfte. Meiden Sie möglichst auch negativen Stress, Schlafmangel und den übermäßigen Gebrauch von Genussmitteln.

 


Ängste und Depressionen
 
Psychische Erkrankungen können einen Menschen komplett außer Gefecht setzen und sind daher nicht zu unterschätzen. Eine ambulante oder evtl. auch zeitweise stationäre psychologische Therapie ist hier meistens unumgänglich und sollte unbedingt in Anspruch genommen werden.
Durch die regelmäßige Einnahme von individuell ausgesuchten Bach-Blütentropfen, homöopathischen Arzneimitteln und von zum Beschwerdebild passenden Heilpflanzen wie z.B. Johanniskraut, Passionsblume, Baldrian, Hopfen und Melisse können die Symptome in vielen Fällen gelindert werden. Dadurch wird die Psychotherapie unterstützt. Welche Bach-Blüten oder Homöopathica oder Heilpflanzen sie einnehmen sollten erfahren Sie von Ihrem Heilpraktiker.
Essen Sie ab und zu ein Stück Schokolade mit mindestens 70% Kakao, das regt die Seretonin-Produktion im Gehirn an. Üben Sie Meditation, Yoga, Chi Gong oder evtl. auch Kampfsport.
Lösen Sie sich möglichst aus unterdrückenden Lebenssituationen, indem Sie sich falls nötig mit Ihrem Partner, Ihren Eltern, Freunden und vor allem auch mit Ihren Vorgesetzten bei der Arbeit freundlich aber bestimmt auseinandersetzen und zeigen Sie Ihren Kindern nötigenfalls auch klare Grenzen auf. Falls nötig arbeiten Sie auch an der Verbesserung Ihrer finanziellen Situation, denn wenn diese sehr schlecht ist führt das auch zu depressiver Verstimmung und zu Ängsten. Ernähren Sie sich gesund, schlafen Sie genug, aber auch nicht zuviel und treiben Sie ab und zu Sport.
 


 
Gesunde Ernährung  
 
Was ist gesunde Ernährung? Lassen Sie sich nicht von jedem vorschreiben, was Sie zu essen und zu trinken haben! Vor allem nicht von selbsternannten "Ernährungsberatern" die es nur "gut mit Ihnen" meinen. Was für den einen sehr gesund ist kann für den anderen unverträglich sein. Die Ernährung sollte aber immer reich an Abwechslung sein, viel (Bio-) Obst und Gemüse enthalten und möglichst wenig tierische Fette. Ballaststoffe sind auch sehr wichtig, vor allem aus Vollkornprodukten und aus Rohkost. Sie brauchen kein Fleisch zu essen um genug Eiweiß aufzunehmen, aber wenn Sie Vegetarier sind, dann essen Sie bitte etwas mehr Quark, Eier, Käse, sowie Sojaprodukte und andere pflanzliche Eiweißlieferanten. Veganer müssen ihr Essen sehr genau planen und ganz besonders auf ausreichende Zufuhr von essentiellen Aminosäuren und Vitaminen achten. Hierfür benötigen sie ausreichend aussagekräftige Tabellen und Fachliteratur. Ein Veganer, der seine Ernährung nicht gewissenhaft plant, ist meistens unterernährt und neigt daher zu entsprechenden Krankheiten.
Wenn Sie kurz nach dem Essen sehr müde werden und ihr Puls deutlich schneller schlägt, dann haben Sie die Nahrung nicht vertragen. Die optimale Ernährung ist auch von der Blutgruppe abhängig, geben Sie doch bitte einmal „Blutgruppe und Ernährung“ in Ihre Suchmaschine ein. Sie finden auf vielen Seiten wertvolle Tipps zu diesem Thema. Im Internet finden Sie auch Nährstofftabellen, in denen steht, welche Vitamine, Aminosäuren und andere Nährstoffe in welchen Nahrungsmitteln enthalten sind. Es lohnt sich, daraus die für einen selbst verträglichsten Nahrungsmittel herauszusuchen und daraus einen Speiseplan zu erstellen oder nach entsprechenden Kochrezepten Ausschau zu halten.  
 

 


Kopfschmerzen und Migräne
 
Kopfschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Oft hängen sie mit Stress und Nackenverspannungen oder auch mit Halswirbelsäulenproblemen zusammen, aber auch mit Entzündung der Nasennebenhöhlen, Fehlregulation der Durchblutung im Gehirn (bei Migräne) oder mit Hirnhautreizung (bei Infektionen). Bei sehr starken oder chronischen Schmerzen muss unbedingt eine ausführliche Untersuchung durgeführt werden.
Bei Stress und Nackenschmerzen hift oft schon eine sanfte Massage sehr gut. Wärmen Sie ihren Nacken (z.B. mit einem warmen Kirschkernsäckchen), sorgen Sie für ausreichend Magnesium- und Calcium-Zufuhr (evtl. auch durch (Brause-)Tabletten), trinken Sie genug Wasser und legen Sie sich öfter mal flach hin. Schlafen Sie sich mal richtig aus - wichtig dabei ist eine gute Matratze und ein nicht zu hohes Kopfkissen, ernähren Sie sich gesund und machen Sie vielleicht auch ab und zu mal eine schöne Entspannungsmeditation (z.B. von einer CD, die bekommen Sie in Buchläden oder im online-shop, z.B. bei Amazon.de oder bei Pranahaus.de).
Bei Migräne meiden Sie bitte alle Nahrungsmittel, die schon einmal einen Anfall ausgelöst haben oder die Sie nicht vertragen. Lassen Sie Ihre Darmflora untersuchen.
Im akuten Anfall kann auch Belladonna C12 hilfreich sein, alle halbe Stunde 3 Kügelchen bzw. 5 Tropfen oder andere homöopathische Mittel, die passend zu Ihrem Konstitutionstyp ausgesucht werden müssen.
Bei Kopfschmerz während einer Nebenhöhlenentzündung muss die Nebenhöhlenentzündung behandelt werden, z.B. durch pflanzliche oder homöopathische Mittel wie Sinupret oder Sinuselect oder, wenn dies nicht ausreicht, durch andere Behandlungsverfahren.

 


 
 
Kinderkrankheiten


Kinder reagieren meistens sehr gut auf sanfte Heilmethoden und daher haben viele Eltern auch schon einige homöopathische Arzneimittel in ihrer Hausapotheke für ihre Kinder parat. Leider ist die Fülle an Büchern über Kinderhomöopathie fast schon unüberschaubar und überall stehen andere Empfehlungen, so dass viele Eltern etwas verunsichert sind. Da Kinder ihre Beschwerden oft nicht so gut erklären können und Eltern auch manchmal nicht so genau nachfragen, sollte das Kind möglichst gründlich untersucht und daher einem Kinderarzt oder einem erfahrenen Heilpraktiker vorgestellt werden. Für den Fall, dass es sich um eher harmlose Beschwerden handelt, helfen folgende Mittel am besten:
Bei Zahnungsbeschwerden Chamomilla C12 Globuli, bei Säuglingsblähbauch Kümmeltee zu trinken geben (lauwarm geben, aus frischen Kümmelkörnern zubereiten, nur eine Teelöffelspitze für eine kleine Trinkflasche im Teefilter, 3 Minuten ziehen lassen), bei Durchfall Podophyllum D6 Globuli, bei Fieber Belladonna C12 Globuli, bei stumpfen Verletzungen, Wunden und zur Heilungsbeschleunigung bei Knochenbrüchen  Arnica D6 Globuli, bei Verbrennungen und bei Blasenentzündungen Cantharis C12 Globuli.
Die Dosierung richtet sich nach der Stärke der Beschwerden, wenn es ganz schlimm ist gibt man bis zu 5x täglich 3 Globuli, wenn die Symptome abklingen nur noch 2x täglich. Wenn alles vorbei ist, dann bitte keine Mittel mehr geben! Sonst wird es wieder schlimmer, da die Mittel bei gesunden Menschen krankheitsähnliche Symptome hervorrufen können! Diese Arzneimittel passen fast immer am aller besten, aber eben nur fast und daher wirken sie bei manchen Menschen nicht so gut wie bei anderen. Nur ein erfahrener Homöopath kann mittels Repertorisation feststellen, welches Mittel optimal zu Ihrem Kind passt, die hier aufgeführten Mittel sind eher als Tipp für den Notfall gedacht. Natürlich gibt es auch noch viele andere gute Naturheilmittel und Heilmethoden für Kinder, auch bei den oben genannten Beschwerden. Sie alle aufzuzählen würde jedoch hier den Rahmen erheblich sprengen.  

 




Diabetes
 
Diabetes ist in der heutigen Zeit weit verbreitet und kann verschiedene Ursachen haben. Unterschieden wird vor allem zwischen Typ 1 Diabetes (z.B. durch autoimmune Störungen entstanden, auf Insulinspritzen kann meistens nicht verzichtet werden) und Typ 2 Diabetes (tritt oft erst in höherem Alter auf, kann zumindest anfangs mit Tabletten behandelt werden, kommt vor allem durch Überlastung der Bauchspeicheldrüse zustande).

Bei Typ 1 ist eine Regeneration der Bauchspeicheldrüse meistens nicht mehr möglich. Die Inselzellen sind meistens zerstört. Wenn eine Autoimmunerkrankung vorliegt, sollte das Immunsystem positiv beeinflußt werden, um weitere Folgen der Erkrankung zu vermeiden. Dafür ist eine Darmsanierung (s.u.) oft sehr hilfreich, am besten in Kombination mit anderen Naturheilverfahren wie z.B. Akupunktur, Homöopathie, Pflanzenheilkunde. Auf eine gut geplante zuckerarme Ernährung und viel Bewegung ist ebenfalls zu achten.
Bei Typ 2 ist die richtige Ernährung ebenfalls sehr wichtig. Vor allem ist hier meistens noch einiges zu retten, was die Bauchspeicheldrüse angeht. Die Tabletten, die von vielen Ärzten als erste Maßnahme verordnet werden, regen meistens nur für eine gewisse Zeit die Insulinproduktion an, danach müssen die Betroffenen dann Insulin spritzen. Bei vielen Menschen lässt sich diese Zeit durch sehr gute Einstellung des Zuckers und sehr bewusste Ernährung deutlich verlängern. Zudem kann beim Typ 2 die Bauchspeicheldrüse durch bestimmte Naturheilverfahren angeregt oder sogar regeneriert werden, so dass der Diabetes komplett verschwindet. Die bekanntesten Mittel sind Pflanzen wie Zimt, Momordica charantia und Bohnenschalen sowie das homöopathische Mittel Lycopodium. Am besten wenden Sie alle gleichzeitig an und achten Sie dabei auf strikte Einhaltung der vorgeschriebenen Diät. Auch Akupunktur, Fußreflexzonentherapie, Reiki und andere Verfahren können den Behandlungserfolg deutlich verbessern.
 

 

 


Darmsanierung


Über Darmsanierung habe ich hier schon sehr viel geschrieben. Die Darmflora besteht nur aus Bakterien, die den Darm von innen besiedeln und die idealer Weise die Verdauung im Darm  gut unterstützen. Viele Menschen haben auch Pilze im Darm, diese sind dort aber normalerweise nicht heimisch. Sie können Allergien und Immunschwäche hervorrufen. Daher sollten sie möglichst durch geeignete Mittel, wie z.B. Nystatin Präparate, eliminiert werden. Da sich Pilze von Zucker ernähren, ist hierbei für mindestens 2 Wochen eine streng zuckerfreie Diät einzuhalten und auch danach der Zuckerkonsum so gering wie möglich zu halten.
Sollten zu wenig gute und zuviel schlechte Bakterien vorhanden sein, hilft die Einnahme von probiotischen Bakterienpräparaten wie z.B. die Dünndarm-Bakterien-Präparate Omniflora oder Symbiolact, sowie der Verzehr von großen Mengen an probiotischen Joghurts, um die Dünndarmflora wieder aufzubauen. Natürlich ist auch eine ausgewogene Ernährung hierfür notwendig, vor allem mit Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Es gibt aber auch Dickdarm-Bakterienpräparate wie z.B. Mutaflor, um die Dickdarmflora zu regenerieren und es gibt Mittel, die eine Steigerung der Produktion von sekretorischem Immunglobulin A bewirken, was sich meistens sehr positiv auf die Abwehr von Erregern im Bereich aller Schleimhäute niederschlägt.

Die Darmflora kann durch Stuhluntersuchung im Labor analysiert werden. Da sie normalerweise sehr viele Bakterien enthält, müssen die Präparate bei schweren Störungen etwa ein halbes Jahr lang regelmäßig eingenommen werden, damit eine bleibende Wirkung erzielt werden kann. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Therapeuten beraten.
Die Darmflora und wenn nötig auch die Darmsanierung sind für eine optimale Funktion des Immunsystems äußerst wichtig. In der Naturheilkunde gilt Darmsanierung als wichtige Maßnahme zur Vermeidung von Abwehrschwäche, Allergien, Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen.

 

 


Rückenschmerzen


Rückenschmerzen sollten am besten z.B. mit wohl dosierter Entspannungs-Massage, Akupunktur, Physiotherapie, Wärme, Magnesium und Aufbaupräparaten für die Bandscheiben behandelt werden. Hierfür ist meistens professionelle therapeutische Hilfe notwendig. Es gibt aber auch homöopathische Mittel, mit denen man akute  Schmerzen in manchen Fällen recht gut lindern kann, nämlich Bryonia (bei akuten Schmerzen, die bei jeder Bewegung schlimmer sind und bei denen Wärme nicht gut tut) und Rhus toxicodendron (bei immer wieder auftretenden bzw. schon chronisch gewordenen Rückenschmerzen, die bei Bewegung erst schlimmer, dann aber nach kurzer Zeit etwas besser werden und bei denen eine Wärmeauflage meistens lindert). Auch leichtes Fitnesstraining, Schwimmen, Radfahren und Yoga haben sich in sehr vielen Fällen als hilfreich erwiesen. Zu viel Sitzen, Heben mit gebücktem Rücken, langes Stehen und eine schlechte Matratze im Bett sind hingegen sehr schädlich und verschlimmern die Beschwerden.
Psychosomatisch lassen sich auch oftmals Zusammenhänge erkennen: Beschwerden im Nacken hängen oft mit dem Gefühl zusammen, zu wenig geliebt zu werden oder machen darauf aufmerksam, dass man selbst zu wenig Liebe gibt. Beschwerden in der Mitte der Wirbelsäule deuten oft auf Schuldgefühle hin. Beschwerden im unteren Bereich der Wirbelsäule signalisieren in vielen Fällen Angst vor finanziellem Mangel.
 
 



Blasenentzündung


Blasenentzündung wird meistens durch aufsteigende Bakterien verursacht. Diese müssen wieder ausgeschwemmt werden indem Sie viel trinken. Besonders geeignet ist der antientzündlich wirkende Indische Nierentee. Bestellen Sie am besten in Ihrer Apotheke 100g Folia Orthosiphonis (das ist die lateinische Bezeichnung). Überbrühen Sie davon 1 Esslöffel mit 1 Liter kochendem Wasser, lassen Sie 10 Minuten ziehen, trinken Sie den Tee dann warm über den Tag verteilt. Bei besonders schweren Blasenentzündungen hilft zusätzlich die Einnahme von Angocin Anti-Infekt N, 3x tägl. 4 Filmtabletten. Auch das homöopathische Mittel Cantharis C12, 5x tägl. 5 Globuli, hat eine sehr gute Wirkung und kann mit den anderen Mitteln Kombiniert werden.
 
Ist gleichzeitig ein Scheidenpilz vorhanden, so muss dieser ebenfalls behandelt werden, z.B. mit Vagiflor Zäpfchen.
 
 


 

Insektenstiche von Wespen oder Bienen


Insektenstiche von Wespen oder Bienen behandeln Sie am besten mit frischen Zwiebel-Umschlägen (Zwiebelscheibe abschneiden, auf den Stich legen und Mullbinde darum wickeln) und mit Apis mellifica C12,  5x tägl. 5 Globuli, bis der Stich weg ist. Befindet sich der Stich im Mund, kann es lebensbedrohlich werden. Rufen Sie bei gefährlichen Stichen im Mund/Rachen sofort den Notarzt, kühlen Sie mit Eiswürfeln und nehmen Sie zusätzlich, wenn vorhanden, Apis mellifica C12 , alle viertel Stunde 5 Globuli.

 

 


Krebserkrankungen


Krebserkrankungen können durch Naturheilmittel oft sehr positiv beeinflusst werden. Die Ursache liegt auf körperlicher Ebene oft im Bereich des Immunsystems, denn Krebszellen werden natürlicherweise täglich gebildet, aber beim Krebskranken kann das Immunsystem sie nicht früh genug erkennen und beseitigen und somit vermehren sie sich immer weiter. Deshalb liegt die Ursache genau genommen in einer Abwehrschwäche oder evtl. auch in einer Vergiftung oder auch in einer Strahlenbelastung, denn in diesen Fällen werden so viele Krebszellen gebildet, dass auch ein gesundes Immunsystem nicht mehr dagegen ankommt. Auf psychischer Ebene findet sich oft Groll, seelische Verletzung, große Unzufriedenheit oder auch der Verlust der Lebenslust, was sich natürlich auch negativ auf das Immunsystem auswirkt.
Die Behandlung in der Naturheilpraxis konzentriert sich vor allem auf die Stärkung des Immunsystems durch Thymus-Präparate und Enzympräparate und auf die Zerstörung von Krebszellen mit Hilfe von Injektion von Mistelpräparaten sowie auf die Entlastung des Verdauungstraktes und die gleichzeitige Aufnahme von sehr vielen Vitalstoffen, z.B. mit Hilfe der Krebsdiät nach Breuß (Saftkur), hochdosierten natürlichen Vitaminpräparaten und Darmsanierung. Wenden Sie sich am besten an einen erfahrenen Therapeuten, der sich mit diesen Naturheilverfahren sehr gut auskennt! Um das optimale Ergebnis zu erreichen müssen alle Verfahren gleichzeitig angewandt werden. Die Anwendung dieser Naturheilverfahren ist auch bei gleichzeitig durchgeführter Chemo- und Bestrahlungstherapie möglich. Vor allem die Rückfallquote ist statistisch deutlich geringer, wenn Patienten nicht nur die ärztliche Therapie, sondern gleichzeitig bewährte Naturheilverfahren nutzen. Für Patienten, die nicht ins Krankenhaus wollen und die die ärztliche Behandlung scheuen, ist die Behandlung mit Naturheilverfahren eine echte Alternative und kann, je nach Art der Krebserkrankung, zu deutlich besserer Lebensqualität oder sogar zum Verschwinden einer sich im Anfangsstadium befindenden Erkrankung führen.

 

 

 

 

Heilpraktiker Holger Herzog
holger-herzog@gmx.de

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